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Archive > Fidel2323 > Writing > Deutsch > Marie Deutsch
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Marie Deutsch

By Fidel2323 -- Report
Fidel2323's avatar

story von mir, doch mit nem fehler, weil die datei kaputt war, man kanns aber noch lesen
shrinking, sexualit

Uploaded: 18 years ago

Views: 2,410

File size: 13.89 KiB

MIME Type: application/rtf

Favorites: 0

Comments: 2

Tags: not english writing

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Comments
tim31122004

Posted by tim31122004 15 years ago Report

Ah Nog einer....Auch repariert

Gruss.

Marie kriegt eine neue Sekretärin. Sie verführt sie, geht mit ihr in eine Lagerhalle, in der Kartons geschrumpft werden, um Platz zu sparen, und macht mit ihr rum. Als Beide erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, bedient Marie die Maschine und schrumpft die Frau auf drei cm Größe.
_Ich kann nicht riskieren, dass du rumposaunst, dass ich eine Lesbe wäre, darum musst du verschwinden und das geht am besten in meinem Magen. Da erfüllst du sogar noch einen guten Zweck und machst mich schön satt. Der Vorteil ist, dass du komplett verschwinden wirst, bis auf ein kleines Häufchen in der Kloschüssel._
_Ich werde schweigen wie ein Grab, versprochen!_
_Oh ja, das wirst du... Das einzige, was man noch von dir hören wird, sind die Verdauungsgeräusche meines zufrieden glucksenden Magens._
Marie setzte ihre Angestellte auf einen Teller, den sie aus dem Pausenraum mitgenommen hatte.
_Und jetzt wünsch mir einen guten Appetit und geh über den roten Teppich, sonst knabbere ich dich wie eine Salzstange auf._
Marie streckte ihre Zunge heraus und legte die Spitze auf den Tellerrand.
_Gut-guten Appetit..._ stotterte die Sekretärin und tat den ersten Schritt auf die Zunge. Langsam, schritt für schritt, ging sie in den weit geöffneten Mund hinein, zwischen den Lippen und Zähnen hindurch, bis sie über sich die Gaumenplatte sah und komplett in dem riesigen Mund war. Vor ihr hing das Gaumenzäpfchen und gleich darunter der tiefe und enge Schlund von Marie,
Hinter ihr schloss die Riesin ihren Mund und legte ganz langsam und verführerisch ihren Kopf in den Nacken. Die winzige Frau rutschte langsam auf den Abgrund zu, bis...
>GULP<

Kurz darauf wurde sie zu ihrer Vorgesetzten gerufen, die sie in eine Lagerhalle führte. Ihre Chefin ging auf sie zu und zog sie langsam aus. Sie streichelte ihre Brüste, knabberte an ihren Nippelne ihre Brüste, knabberte an ihren Nippeln und streichelte sie zwischen den Beinen. Flink verschwanden ihre Finger zwischen ihren nassen Lippen. Wenig später spürte sie ihre ganze Hand in sie eindringen.
Nur mit Mühe stammelte sie:... Oh bitte nicht, das ist zuviel, ich komme... ich sterbe..._
Nur mit Mühe konnte sie die Lippen zusammen beißen, um nicht das ganze Büro an ihrem Orgasmus teilhaben zu lassen. Kaum hatte sich Marie einigermaßen erholt, war sie immer noch total geil auf ihren Körper. Wild entschlossen umfasste sie ihren Hintern mit beiden Händen und zog sie über sich.
Was für ein Anblick... dachte Marie.
Sie streckte ihr ihre Muschi direkt ins Gesicht. Langsam begann sie ihre feuchte Spalte zu lecken. Ihre Chefin ließ sich nicht lange bitten und begann Marie mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
Beide lagen aufeinander auf dem Lagerboden und rasten einem unglaublichen Orgasmus entgegen.
Nachdem beide sich ein wenig ausgeruht hatten, aktivierte ihre Chefin die Schrumpfmaschine und Marie fand sich kurz darauf in ihrer riesigen Hand wieder.
_Tut mir ja wirklich leid, denn du bist so eine gute Mitarbeiterin und eine noch bessere Liebhaberin, aber ich kann nicht riskieren, dass du dich verquatscht. Wenn herauskommt, dass ich etwas mit einer Angestellten habe, bin ich das Gespött der ganzen Firma. Ich hoffe du verstehst, dass ich dich jetzt aufessen muss._
_WAS???_
_Ja, so bleibt nicht einmal eine Leiche zurück. Außerdem ist es ein richtig geiles Gefühl, wenn du in meinem Magen rumläufst._
_Ich weiß, dass selbe habe ich vorhin mit meiner Sekretärin gemacht._
_Na dann kannst du mich ja verstehen. Ich hoffe dir gefällt es auch mal von der anderen Seite._
_Ich habe mir immer mal vorgestellt, wie es sein muss lebendig verspeist zu werden, und wenn ich ehrlich bin, kann ich mir nichts geileres vorstellen, als von meiner heißen Chefin lebendig verspeist zu werden, in deinem Magen zu liegen und solange zu masturbieren, bis du mich verdaut hast und ich ein Teil deines unglaublich geilen Körpers bin. Nur das sterben stört mich etwas._
_Weißt du, du bist mir sympathisch und da habe ich mir für dich etwas besonderes ausgedacht: Ich werde gleich zu Mittag essen und als besondere Zutat gibt es: Dich!
Vielleicht landest du gleich zu Anfang in meinem Mund, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht werde ich dich beim Ersten mal schon verschlucken, wenn du in meinem Mund bist, oder aber auch erst, wenn ich dich in meinen Nachtisch dippe. Das ist meine kleine Überraschung an dich._
Keine Zehn Minuten später, lag Marie geschrumpft in einem Berg aus Kartoffelbrei. Gleich daneben ein paar Erbsen und ein Schnitzel.
Ihre Chefin nahm Messer und Gabel und begann damit ihr Mittagessen zu verspeisen. Hin und wieder tat sie so, als ob sie Marie mit auf ihre Gabel schaufelte, manchmal stach sie ihre Gabel aber auch dicht neben sie in den Kartoffelbrei.
Als Maries Chefin schon fast das halbe Schnitzel verdrückt hatte, war es endlich soweit:
Sie schob ihre Gabel unter Marie und hob sie mit einem Klecks Kartoffelbrei hoch zu ihrem Mund. Marie starrte wie gebannt in das weit geöffnete Maul. Sie wurde durch die Lippen an den Zähnen vorbei, hinein geschoben und kam auf der Zunge zum ruhen. Der Mund schloss sich und die Riesin zog die Gabel aus ihrem Mund, ohne Marie. Diese lag auf der Zunge, welche den Brei von ihr leckte und verschlang.
Die Zunge spielte noch etwas mit ihr, leckte ihre winzige, feuchte Muschi. Nach einer Weile hob sich die Zunge schräg an und Marie begann langsam auf den gewaltigen, dunklen Schlund zuzurutschen. Über ihr zog das Zäpfchen vorüber und ihre Chefin schluckte kurz. Die Speiseröhre packte sie, zog sie hinab, um sie in den riesigen Magen hinab zu befördern. Platschend landete sie in dem vorverdauten Nahrungsbrei. Trotz ihrer verzweifelten Lage, rappelte sie sich erst mal auf und versuchte sich in dem Brei fortzubewegen. Neugierig schaute sie sich erst mal um. Die Magenwände waren runzlig und feucht. Flüssigkeit floss die Wände herab und tropfte von der Decke, höchstwahrscheinlich Magensäure. Die Magenwände bewegten sich stetig in unregelmäßigen Interwallen. Marie wusste, dass sie hier nicht mehr herauskommen würde, doch wenn sie sich von den tiefer gelegenen Stellen fernhielt, könnte sie noch maximal 2 Stunden überleben. Vielleicht würde sich ihre Chefin bis dahin aus irgend einem Grund übergeben müssen.
Von oben kam noch mehr Nahrungsbrei und fiel genau auf sie drauf. Der Magen knetete seinen Inhalt durch und vermengte ihn mit Magensäure. Dies verschlimmerte ihre Lage und sie machte sich mit dem Gedanken vertraut, nicht einmal die zwei Stunden zu haben. Nach einer halben Stunde wurde die noch lebende Marie halb verdaut, ohne Arme und Beine, in den Dünndarm weiter befördert. Nun konnten die Enzyme ihrer Chefin sie endgültig zersetzen und nach 10 Minuten war sie nur noch eine dünne Suppe, wie der Rest der Mahlzeit ihrer Chefin und wurde von ihrem Körper restlos aufgenommen.

Fidel2323

Posted by Fidel2323 15 years ago Report

nochmals vielen dank^^

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